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Montag, 21. September 2009

Sammelaktion für Millionäre

Samstag, 19. September 2009

Versteckte Schmutzkampagnen der CDU

Samstag, 5. September 2009

Entblößung via Knopfdruck

Seit dem Beginn Social Networks wird vor der leichtsinnigen Preisgabe persönlicher Daten im Internet gewarnt. Zurecht. Laut Studien haben vor allem Jugendliche wenig Hemmungen, sich im Internet zu entblößen: Von "besoffen kopfüber in der Kloschüssel" bis Nacktbildern ist in Facebook, wer-kennt-wen, MySpace und vielen weiteren Communities alles zu finden. Die Welt wird immer kleiner und oft kommuniziert man nur noch über Datenleitungen. Und hier tauchen die Probleme auf: Das World Wide Web dient eben nicht nur der Kommunikation, sondern ist zugleich ein riesiger Datenkollektor. Private Anbieter wie Google wollen alles über dich wissen und natürlich tummeln sich im Internet auch Geheimdienste und Polizeibehörden. Wen wunderts also, dass auch Arbeitgeber via Internet versuchen, Informationen über die Bewerber zu bekommen. Falsches Hobby, falscher Verein...schon wird man nicht zum Bewerbungsgespräch eingeladen. Natürlich erfährt man auch nicht, warum man abgesagt bekommen hat.
In erster Linie liegt es an den Internetnutzern, welche Informationen sie der ganzen Welt, den Buddies oder (vermeintlichen) Freunden (bei WKW sind 500 mittlerweile Standard) preisgibt.
Es erscheint mir zunehmend, als sei es besonders cool, voll strack in der Ecke zu hängen und dabei fotografiert zu werden. Aber auch "Extreme Fotoshootings" auf denen Jungs 100 mal in verschiedenen Posen "Gangsta-Finger-Verrenkungen" in die Kamera strecken und Mädchen 200 mal in "Germany's next Volksverblödung-Posen" fotografiert werden, sind an der Tagesordnung auf Top 1 gesetzt! Der Drang nach virtueller Anerkennung steigt in einem so raschen Tempo an, dass Seitenbetreiber fast gar nicht mehr nachkommen, Websites wie 'Wie alt?' online gehen zu lassen und noch "bessere" Möglichkeiten zur Vergabe von Hot- und Sexy und -Glamourpoints (usw.) anzubieten. Die Chance, das zu ändern, haben nur die Nutzer der Social Networks selbst! Und sollten diese auch nutzen...

Aber auch die Gesetzgeber haben zu handeln: Der Handel mit Daten muss erschwert werden und die Seitenbetreiber müssen verpflichtet werden, private Kundeninformationen besser zu schützen.





Sonntag, 30. August 2009

Armer Westerwelle


Schaue gerade Anne Will und bemitleide Herr Westerwelle: Er schafft es einfach nicht auf einfachere Fragen zu antworten. Stattdessen redet er zig Minuten an der Frage, was denn an der Tatsache falsch sei, dass die FDP den Spitzensteuersatz auf 35% senken möchte, vorbei. Er schließt sein Gelaber mit der Aussage, dass die FDP sowohl den armen Familien als auch den Reichen Gutes tun will. Und die Finanzierungskonzepte von uns sind unglaubwürdig?? Willkommen im Schwachsinn Herr Westerwelle!!!

Impressionen von unserer LINKE-Tour durch das Saarland (29. August 2009)

Bitte beachten: Es kommt zu einer minimalen Verlängerung der Ladezeit, da das Video automatisch in HD abgespielt wird
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